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Rebarbeiten

Immer wieder werden wir gefragt, was ein Weinbauer / eine Weinbäuerin den Tag durch in den Reben so anstellt damit aus Weinstöcken fruchtige und geschmacksintensive Weintrauben entstehen. Allen voran braucht es viel Liebe zur Natur und Fingerspitzengefühl. Obwohl auch wir tausende von Rebstöcken Jahr für Jahr bewirtschaften ist kaum einer gleich wie der andere. Jede Sorte, jeder Hang und zum Schluss jeder einzelne Stock braucht seine ganz eigene Pflege.

Mikroorganismen Anstelle von Chemie.

Ein respektvoller Umgang mit der Natur ist Grundvorraussetzung. Daher arbeiten wir mit sovielen Naturprodukten wie nur möglich. Beim Düngen verwenden wir statt Chemie Mikroorganismen. Die Rebstöcke danken uns diesen Mehraufwand mit geschmackvolleren Trauben und Sie profitieren von besseren Weinen.

Bald folgen mehr Information zu diesem Thema...

Anbaugebiete

  • Tobel (2116 m², Pinot Noir)
  • Im Loch (11900 m², Pinot Noir Hürlimann / Mariafelder)
  • Awandel (1242 m², Pinot Noir)
  • Im Wiesli (1358 m², Riesling-Silvaner)
  • Langenberg (2975 m², Sauvignon Blanc)
  • Im Loch (1200 m², Räuschling)
  • In der Halde (5000 m², Chardonnay)

Das entstehende Traubengut wird einerseits an die Staatskellerei Zürich geliefert und anderseits zu Nadine Saxer in Neftenbach zum Keltern gebracht.